Mutterland

Prämierte Genuss-Pilgerstätte

Das Handelskonzept Mutterland aus Hamburg hat die begehrte Auszeichnung zum „Store of the Year“ schon zum zweiten Mal erhalten. Das ist gerechtfertigt, denn seit 2009 ist schließlich sehr viel passiert, wie die „P&G“-Redaktion von Mutterland-Chef Jan Schawe in seinem Stammhaus erfuhr.

Es waren keine zwei einfachen Jahre für Mutterland. Die Corona-Pandemie hat mit Lockdowns und Hygiene-Vorschriften das Gastro- und Store-Format aus Hamburg schwer getroffen. Und gerade als Licht am Ende des Tunnels zu sehen war, brach mit der 2G+-Regelung die härteste Phase an.

Insofern ist der Sonderpreis als „Store of the Year“ auch ein bisschen Balsam auf die Seelen von Jan Schawe und seinem Team. Die Jury entschied sich schon zum zweiten Mal für die Genusswelt „aufgrund des herausragenden Store-Designs und des stark auf Regionalität fokussierten Konzeptes. Das Stammhaus zeigt den Mehrwert des Zusammenspiels von Feinkosthandel, Gastronomie und Workspace.“

Nur zwei Jahre nach der Gründung im Jahr 2007 hatte Mutterland den Preis zum ersten Mal gewonnen. Damals noch als Konzept, das auch in einer Großstadt wie Hamburg Neuland beschritten hatte – mit Regionalität, Manu­faktur-Produkten und Genusskultur. Was heute urbaner Standard ist, war damals noch Avantgarde.

Lesen Sie die komplette Background-Story des Erfolgskonzepts in der Juni-Ausgabe der „P&G“.

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