Pad Concept

Verstärkt die Unterstützung des stationären Handels mit allen Mitteln

Für den Heimtextil-Trendsetter Pad Concept lief das Jahr 2020 außergewöhnlich gut an - und dann kam Corona. Doch die Lifestyle-Spezialisten aus Mertingen stecken nicht den Kopf in den Sand, sondern setzen auf antizyklische Maßnahmen. In den vergangenen Tagen hat die Pad-Mannschaft eine Strategie entwickelt, um den Einzelhandel unter die Arme zu greifen. "Die Stabilität und Weiterentwicklung des Vertriebs- sowie Serviceteams, um eine professionelle wie verständnisvolle Unterstützung unserer aktuell sehr gebeutelten Handelspartner zu festigen, den Einzelhandel zum haptischen Erlebnis zur Verbesserung der Customer Experience in Zeiten von einseitig wachsenden E-Commerce-Plattformen zu unterstützen, ist und bleibt unser Ziel", heißt es dementsprechend in einer heute versendeten Pressemitteilung.

Im Vertriebsteam steckt Kompetenz und Kontinuität. Sei mehr als sieben Jahren arbeitet die Düsseldorferin Lisa Beck (l.) für den Heimtextilienhersteller aus Mertingen. Mit Charme und Gespür für die Marke hat sie das Wachstum im Westen und in der Mitte Deutschlands stark vorangetrieben. „Ich liebe den Spirit bei Pad. Wir sind Querdenker, ob im Bereich Chefetage, Design, Einkauf oder Vertrieb und das macht es so spannend, für dieses Unternehmen zu arbeiten, da es keinen Stillstand gibt. Das Gespür für Trends, Materialmix und Farben wissen unsere Kunden zu schätzen“, erläutert sie ihre Motivation. „Durch jede unserer Pad-Kollektionen zieht sich ein roter Faden. Dieses durchdachte, abgerundete Konzept im Bereich Heimtextil ist, was uns abhebt und den Unterschied zur Massenimport-Ware macht.“ Gemeinsam mit ihren Vertriebskollegen Kerstin Brömmling (Norddeutschland), Alexander Walthes (Ostdeutschland), Nadine Sickinger (Südwesten und Schweiz) und Ben Leiss (Süddeutschland und Österreich) sind unter der Leitung von Boris Antochin neue Pläne für die DACH-Regionen und deren Fachhandel entstanden.

Gala Albaum (r.) belegte einen Grundlagenkurs Architektur in Cambridge und absolvierte eine Ausbildung zur Gestalterin für Visuelles Marketing an der Schule für Handwerk und Gestaltung in Berlin. Darüber hinaus bringt sie eine langjährige Berufserfahrung bei Markenunternehmen und im Einzelhandel mit. In enger Zusammenarbeit mit den Vertriebs-Team wird sie dort eingesetzt, wo die Markeninszenierung Wachstumspotenzial bietet. Die 34-jährige Düsseldorferin hat die Marken-DNA sofort verstanden: „Pad-Produkte vereinen Emotionalität, Design, Lifestyle und das Versprechen auf hohe Produktqualität. Ich freue mich, auf viele Gespräche mit unseren Partnern und bin mir sicher, dass durch meine intensive Schulungen des Verkaufspersonals vor Ort noch mehr Kunden zu Käufern werden.“

„Durch die trotz global warming wachsende Online-Konkurrenz, nimmt für Pad die POS-Inszenierung einen stark wachsenden Stellenwert bei der Vermarktung von haptischen Produkten ein. Erfolgreiche Retailer haben längst verstanden, wie sie ihre Kunden zu Fans machen: Durch kontinuierliche Innovation, intensive Beratungen und fundiertes Produktwissen. Um den stationären Handel genau dort zu stärken, wo er punkten kann, investieren wir in eine eigene Expertin im Bereich des Visual Merchandising“, konkretisieren Vertriebsleiter Boris Antochin und Michael Rossmann, Gründer und Inhaber von Pad, die zukünftige Strategie.

 

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