Nextrade

Wird zu „nmedia.hub“

Nmedia.hub (ehemals Nextrade) verbindet künftig Online-Bestellungen der Order- und Contentplattform mit der Welt der EDI-Bestellungen der nmedia. So müssen Händler:innen und Marken nicht mehr zwischen zwei Plattformen differenzieren und können so noch einfacher viele ihrer täglichen Aufgaben zentral im nmedia.hub managen. Unabhängig von der technischen Infrastruktur der Handelspartner:innen.

  Durch den Zusammenschluss entsteht für die Home & Living-Branche ein Powerhouse aus 400 Topmarken, 20.000 Händler:innen und über 1 Mrd.  Euro Umsatzvolumen pro Jahr. Das Unternehmen nmedia wird gleichzeitig zur Dachmarke und stärkt mit diesem Schritt seine Position als führender Partner für die Topmarken und Händler:innen der Branche.

„Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört“, sagt Nicolaus Gedat, Geschäftsführer von Nmedia. „Unser Unternehmen und der Name „nmedia” genießen seit über 20 Jahren ein hohes Vertrauen in der Home & Living-Branche. Gleichzeitig sind die Services und Produkte von Nextrade und nmedia in den letzten beiden Jahren mehr und mehr zusammengewachsen. Für uns als gemeinsames nmedia-Team sowie für die Messe Frankfurt und die EK/Servicesgroup, war daher klar: Der nächste logische Schritt ist es, sämtliche Angebote auf der Plattform noch stärker zu bündeln und damit den Händler:innen und Marken den Einstieg in digitale Geschäftsprozesse unter einem Dach zu erleichtern.“

„Es ist uns wichtig, dass unsere Kund:innen wissen, dass wir das standardisierte digitale Order- und Contentmanagement wie bisher mit allen bekannten Funktionen und Lösungen über nmedia.hub (ehemals Nextrade) anbieten“, sagt Philipp Ferger, Geschäftsführer der nmedia GmbH und Bereichsleiter Consumer Goods Fairs der Messe Frankfurt. „Denn in diesem „hub“ laufen auch künftig, an einem zentralen Ort die Geschäftsverbindungen von Marken und Händler:innen digital zusammen. So setzen wir unsere gemeinsame Entwicklung weiter fort und wollen zusammen mit unseren Kund:innen neue Impulse setzen und innovative Produkte für die Branche und deren Zukunft entwickeln“, so Ferger.

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