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Zweites Planungsstudio in Potsdam steht in den Startlöchern

In direkter City-Lage mitten in der Potsdamer Fußgängerzone geht am Dienstag das zweite Ikea-Planungsstudio ans Netz. Die zweistöckige Dependance mit einer VK-Fläche von 1.600 qm ist Bestandteil der kleinen Einkaufsmeile „Luisenforum“ und nach dem am 1. September eröffneten Planungsstudio in Pankow (moebelkultur.de berichtete), das zweite seiner Art in Deutschland. Der Berliner Raum ist eine von rund 40  Metropolregionen weltweit, in denen neue Ikea-Konzepte entstehen.

Im Planungsstudio in Potsdam werden verschiedene Bereiche des Zuhauses abgebildet: Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer und Badezimmer. Vor allem modulare Systeme sowie Home smart Produkte werden in der Ausstellung gezeigt und für Kunden erlebbar gemacht. Darüber hinaus gibt es auch eine kleinere Auswahl von Mitnahmeartikeln.

"Wir freuen uns sehr, dass wir nun nach dem erfolgreichen Start in Pankow auch mitten in der Innenstadt von Potsdam unseren Kunden genau dort begegnen, wo sie sich bewegen. In Deutschland folgen wir damit unserer neuen Expansionsstrategie, den Fokus zukünftig auf Metropolregionen und Innenstädte zu legen", sagt Dennis Balslev, Geschäftsführer von Ikea Deutschland.

In den neuen Touchpoints unterstützen die Ikea-Mitarbeiter die Kunden bei komplexen Planungen. Der Service arbeitet dabei überwiegend mit Terminvergaben.

Das Potenzial der Hauptstadt ist mit den beiden Planungsstudios in Pankow und Potsdam sowie den bestehenden vier Ikea Einrichtungshäusern im Berliner Raum für die Schweden noch nicht ausgeschöpft. "Pankow und Potsdam sind für uns der Auftakt – darüber hinaus haben wir auch Pläne für weitere Standorte direkt in der Hauptstadt", erläutert Dennis Balslev. So sind für das Unternehmen in Berlin noch drei bis fünf weitere Planungsstudios sowie einen XS-Store in prominenter Lage denkbar. Beim letzteren handelt es sich um ein kleines Einrichtungshaus in zentraler Lage mit rund 8.000 bis 10.000 qm VK-Fläche, in dem nahezu das gesamte Sortiment gezeigt wird. Auf ein Warenlager oder eine SB-Halle wird dagegen verzichtet.

 

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